Kennt sich Steffi Brand in den Social Media Kanälen aus?


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Ja, sicherlich, aber vielleicht anders, als so manch anderer. Eins vorweg: Ich arbeite als Journalistin mit Xing. Dort pflege ich mein Xing-Profil und mein kleines aber feines Netzwerk. Andere Social Media Kanäle nutze ich nicht aktiv. Mein Google+-Konto wird geradezu stiefmütterlich behandelt und einen Facebook Account habe ich gar nicht.

Da dieser Blog auch ein stückweit der virtuelle Ort ist, an dem ich aus dem sprichwörtlichen Nähkästchen plaudern kann, möchte ich euch natürlich die Gründe für mein Social Media Verhalten nicht vorenthalten. Privat kann ich virtuellen Freundschaften nichts abgewinnen und beruflich habe ich bis dato nur Xing für mich entdecken können.

Bei Xing fühle ich mich wohl, wenn man das von virtuellen Social Media Kanälen überhaupt sagen kann. Dort kommuniziere ich gerne mit anderen Xing Nutzern, mit Journalisten, Textern, aber auch Grafikern und Marketingbeauftragten und dort habe ich auch den ein oder anderen geschäftlichen Kontakt knüpfen können, über die ihr mehr im Bereich „Lies mal, wer mit ihr arbeitet“ erfahren könnt.

 

Social Media geht auch ohne Facebook

Der Reiz von Facebook, Twitter und Co. ist für mich hingegen noch so minimal, dass die Registrierung in diesen Social Media Kanälen auf meiner To-do-Liste noch erschreckend weit hinten steht. Doch immer wieder werde ich gefragt: „Finde ich Sie bei Facebook?“ Und ich antworte: „Nein, aber bei Xing.“ Das wird im Übrigen auch meistens so akzeptiert, nur der Hinweis „dann können Sie meinen Facebook Account wohl auch nicht adäquat betexten“ machte mich stutzig.

Muss ich denn selbst bei Facebook sein, um Facebook Posts erstellen zu können, die gelesen werden? Ich denke nicht, denn das Erstellen von Facebook Posts bedeutet auch, eine Technik zu beherrschen, Content zu erstellen, der gelesen wird und ankommt, geteilt wird, empfohlen wird und geliked wird. Und wer kann besser mit Worten jonglieren als eine Journalistin? Dasselbe Prinzip gilt im Übrigen auch für Twitter, Pinterest, Google+ und all die anderen Social Media Kanäle.

Und ich verrate euch was: Ich konnte in der Praxis beweisen, dass meine Technik wohl ankommt, denn für den ein oder anderen Kunden fertige ich zum Blogbeitrag auch immer den passenden Social Media Post – ohne dort selbst aktiv zu sein.

 

Weiterbildungsoptionen im Bereich „Social Media Kanäle“

Die Erkenntnis – nicht selbst Mitglied sein zu müssen, um Social Media Kanäle zu nutzen – kam natürlich nicht von selbst. Daher habe ich mich zunächst einmal vorsichtig an das Thema Social Media herangewagt – in einem Kurs des Bayerischen Journalisten Verbandes. „Social Media verstehen und nutzen für Einsteiger“ hieß der Kurs von Seminarleiterin Bente Matthes. Der Effekt: Ich habe mich dazu entschieden, bei Xing wirklich aktiv(er) zu werden. Mein Motto lautet: Lieber weniger Social Media Kanäle aufsetzen – dafür diese aber aktuell halten.

Wer nun auch ohne aktives Facebook Profil von meinen Kenntnissen als Journalistin profitieren möchte, kann mich natürlich gerne kontaktieren. Was ich alles auf dem Kasten habe? Das könnt ihr im Bereich Qualifikationen oder Referenzen nachlesen. Ich freue mich auf eure Nachricht. Und wenn ich mich bei meiner To-do-Liste einmal bis zum Punkt „Facebook“ durchgekämpft habe, erfahrt ihr es natürlich hier. Tipp: Gebt mir einfach eure E-Mail-Adresse, wenn ich euch informieren soll, sobald es neue Beiträge in meinen Blogbereich gibt.


Mein Leistungsportfolio

  • Meine Aufgaben als Journalistin: Ich erstelle Artikel für Print- und Onlinemedien.
  • Meine Aufgaben als Texterin: Ich erstelle Online-Beiträge nach allen Regeln der SEO-Kunst.
  • Meine Aufgaben als Autorin: Ich erstelle Content zielgruppengerecht und briefinggetreu.
  • Meine Aufgaben als redaktionelle Beraterin: Ich erstelle redaktionelle Konzepte.
  • Meine Aufgaben als Lektorin und Korrektorin: Ich überprüfe die Einhaltung aller Vorgaben.
  • Meine Aufgaben als Projektmanagerin: Ich übernehme eigenverantwortlich das Projektmanagement redaktioneller Projekte.


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