Social Media. Mein Stiefkind.

Social Media ist mein erklärtes Stiefkind – und zwar sowohl privat als auch als selbstständige Journalistin. Natürlich hätte ich euch das jetzt verschweigen können, aber das ist nicht meine Art. Stattdessen erkläre ich euch lieber, was es mit dem Stiefkind-Dasein von Social Media bei mir auf sich hat.

Social Media beschränke ich beruflich auf ein Xing-Profil

Beginnen wir mit dem Positiven: Ich arbeite als Journalistin mit Xing. Dort pflege ich mein Profil und mein kleines aber feines Netzwerk. Bei Xing fühle ich mich wohl, wenn man das von virtuellen Social-Media-Kanälen überhaupt behaupten kann.

Dort kommuniziere ich gerne mit anderen Xing-Nutzern, mit Journalisten, Textern, aber auch mit Grafikern und Marketingbeauftragten und dort habe ich auch den ein oder anderen geschäftlichen Kontakt knüpfen können.

Andere Formen von Social Media nutze ich nicht aktiv. Mein Google+-Konto wird geradezu stiefmütterlich behandelt und einen Facebook-Account habe ich gar nicht. Der Reiz von Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und Co. ist für mich so minimal, dass die Registrierung in diesen Social-Media-Kanälen auf meiner To-do-Liste noch erschreckend weit hinten steht.

Um ehrlich zu sein, stand eben dieser Text bereits auf der Homepage, die im Jahr 2015 live gegangen ist – und seitdem hat sich nichts geändert. Privat nutze ich WhatsApp – allerdings in erster Linie, um Nachrichten zu schreiben. Einen Status gibt es bei mir nur äußerst selten zu sehen.

Ich bin nicht gegen Social Media

Nachdem ihr jetzt den Status Quo meines nicht existenten Social-Media-Lebens kennt, verrate ich euch natürlich auch gerne, warum ihr mich via Facebook und Co. nicht erreichen könnt: Ich bin nicht gegen Social Media, aber ich bin Perfektionist. Das bedeutet für mich auch: Wenn ich etwas anpacke, dann ganz oder gar nicht. Da mir weder beruflich noch privat langweilig ist und mir eine kleine, überschaubare Anzahl an realen Freunden ausreicht, habe ich mich noch nicht ins Social-Media-Abenteuer gestürzt. Aktuell ist mir der Zeitfaktor zu groß, den ich aufwenden müsste, um Social Media so zu betreiben, wie es mir entspricht. Deswegen lasse ich es vermutlich so lange sein, bis ich diese Zeit irgendwann einmal investieren möchte.

Dennoch verstehe ich Social Media

Warum ich das so explizit betone? Immer wieder werde ich gefragt: „Finde ich Sie bei Facebook?“ Und ich antworte: „Nein, aber bei Xing.“ Das wird im Übrigen auch meistens so akzeptiert, nur der Hinweis „dann können Sie meinen Facebook-Account wohl auch nicht adäquat betexten“ machte mich stutzig. Muss ich denn selbst bei Facebook sein, um Facebook-Posts erstellen zu können, die gelesen werden?

Ich denke nicht, denn das Erstellen von Facebook-Posts bedeutet auch, eine Texter-Technik zu beherrschen, um Content zu erstellen, der gelesen wird und ankommt, geteilt wird, empfohlen wird und geliked wird. Und wer kann besser mit Worten jonglieren als eine Journalistin? Dasselbe Prinzip gilt im Übrigen auch für Twitter, Pinterest, Google+ und all die anderen Social-Media-Kanäle. Erhalte ich die Kundenanfrage, zu meinem Artikel einen Social-Media-Post mit auszugeben, kreiere ich diesen Kurztext mit derselben Akribie wie jeden anderen Text auch. Auf Basis dessen, was ich bei einem Social-Media-Seminar gelernt habe, recherchiere ich kurz die aktuellsten Kniffe, auf die es bei einem Facebook-Post ankommt – und schon ist auch dieser Textauftrag erledigt.

Voraussetzungen
Im Jahr 2003 habe ich als Journalistin im klassischen Lokaljournalismus (bei der Mediengruppe Pressedruck) zu schreiben begonnen. Mit den Jahren konnte ich meine Fähigkeiten als Journalistin auf mehrere Kanäle ausweiten. Heute arbeite ich als Print- und Online-Journalistin sowie als Fotografin, um meine eigenen Texte zu bebildern.

Welche Texte kann ich für Sie schreiben?

Ausbildungsinhalte
Zeitgleich mit dem Sprung in die Selbstständigkeit im Jahr 2014 habe ich begonnen als Texterin zu arbeiten. Verschiedene Agenturen und Direktkunden bediene ich seither mit Online-Texten, die nach allen Regeln der SEO-Kunst und mit Blick auf das jeweilige Kundenbriefing geschrieben werden.

Nach welchen Vorgaben darf ich für Sie texten?

Fördermöglichkeiten
Bereits während meines Studiums (2002 bis 2007) durfte ich mein erstes Buch in Händen halten und war stolz auf meine Arbeit als Autorin. Im Jahr 2019 wurde meine preisgekrönte Zeitungsserie als Buch verlegt. Darüber hinaus erstelle ich auch als Ghostwriterin E-Books zu den verschiedensten Themen.

Welches Thema kann ich für Sie als Autorin bearbeiten?

Kosten
Unabhängig davon, welches Medium es sein soll, freue ich mich darauf, Ihnen ein redaktionelles Konzept zu erstellen – für ein E-Book, eine Homepage, ein Magazin, ein Buch und auch jede andere Publikationsform, die Ihre Intention auf den Punkt bringt.

Welche Informationen darf ich für Sie zielgruppengerecht aufbereiten?

Dauer
Ich arbeite als Lektorin und biete Ihnen gerne ein Korrektur-Gesamtpaket an. Dabei mache ich mich einerseits auf die Suche nach Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehlern und verleihe Ihrem Werk andererseits einen einheitlichen roten Faden, was Ansprache und Tonalität angeht.

Welches Ihrer Werke kann ich lektorieren?

Abschluss
Als Projektmanagerin agiere ich als Ihr externer Partner. Ich betreue die Umsetzung des vereinbarten redaktionellen Konzepts bis hin zum Go-live bzw. bis zum Druck der Publikation. Bei Bedarf kann ich auf ein Netzwerk an Dienstleistern zurückgreifen – auf Grafiker, Fotografen, Programmierer, Drucker und andere.

Welches Projekt können wir gemeinsam umsetzen?

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